Finanzierung Denkmalimmobilien

Jun 18, 2020 | Denkmalimmobilien

Immobilien unter Denkmalschutz finanzieren

Eine hieb- und stichfeste Finanzierung verleiht einem Immobilienerwerb den erforderlichen Rahmen. Neben der Möglichkeit, Steuern zu sparen, muss ein Käufer seine Belastungen bedenken. Wichtig ist, den individuellen Finanzplan effizient aufzustellen.

Die Ausgaben beim Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie umfassen:

  • die Kaufsumme: Kosten des Grundstücks, des Altbaus an sich und alle Aufwendungen für die Instandsetzungsarbeiten
  • die Ausgaben in puncto Finanzierung: sämtliche Gebühren sowie Zinsen, die für die Sanierungsmaßnahmen und im Zuge einer Vermietung anfallen – diese Aufwendungen können je nach Finanzierungsmodell deutlich variieren.
  • die Kaufnebenkosten: Grunderwerbsteuer, Notarkosten, Gerichtsgebühren, oftmals der Anteil des Maklers – diese Belastungen belaufen sich auf bis zu 10 Prozent der Kaufsumme.

Im Fall eines hohen Kaufpreises fallen selbst geringe Abweichungen bei dem ein oder anderen Posten deutlich ins Gewicht – diese muss ein Immobilienkäufer in seiner Planung beherzigen.

Bei den Finanzierungsprodukten bieten sich Hypotheken- oder Bauspardarlehen sowie Angebote auf dem freien Kapitalmarkt an. Gut beraten ist, wer hier stets die Risiken im Blick behält.

 

Zurück zur Übersicht