Denkmalimmobilien Koblenz

Aug 21, 2020 | Städte

Denkmalimmobillien in Koblenz erzählen die spannende Geschichte der Stadt

Obwohl Koblenz mit rund 105.000 Einwohnern, im Vergleich zu anderen Städten in Deutschland eher klein ist, gilt sie in Rheinland Pfalz als drittgrößte Stadt.

Wobei sie geschichtlich von großer Bedeutung ist. Da zahlreiche Bauwerke zu den Baudenkmälern des UNESCO Welterbe zählen. Zudem ist Koblenz eine Universitätsstadt und in ihr sind sowohl das Bundesarchiv als auch der Verfassungsgerichtshof Rheinland Pfalz zu finden. Die Stadt Koblenz feierte im Jahr 1992 ihr 2000 jähriges Bestehen und gehört somit zu den ältesten Städten innerhalb Europas. Ihr Name wurde aus dem lateinischen Wort Confluentes abgeleitet. Dies geschah weil sich in ihr der Rhein und die Mosel miteinander verbinden. Bis zum Jahre 1926 war die Schreibweise für Koblenz, Coblenz. Eine Besiedelung der Umgebung von Koblenz ist bis in die Steinzeit zurückzuverfolgen. Wobei die Römer ihr durch die Errichtung des Kastell Confluentes, erstmalig eine stadtähnliche Befestigung verliehen. Dies geschah um die Rheinstraße Mainz- Köln- Xanten abzusichern, welche für die Römer von großer Bedeutung war. Aufgrund der strategisch guten Lage, kam es in den vergangenen Jahrhunderten zu zahlreichen kriegerischen Auseinandersetzungen.

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Zeitgleich wurde die Architektur in Koblenz durch die Geschichte stark geprägt. Nachdem sich die Römer im 5. Jahrhundert zurückgezogen haben, und den Limes bei Confluenzes sicherten, wurde das Stadtbild auch durch Brücken geprägt. Zu dieser Zeit wurde die Festung von den Franken erobert. Diese gründeten dort einen Königshof. Im Jahre 816 wurde die Kastorkirche geweihtwobei die drei Enkel von Karl dem Großen den Vertrag von Verdun aushandelten. Dieser führte dann im Jahre 843 zur Teilung des Frankenreiches. Die Trierer Herrschaft wirkte sich stark auf das Erblühen der Koblenzer Architektur aus. Es wurden Festungsanlagen, Kirchen und  Schlösser errichtet. Mit der Zeit entstand die Festung Ehrenbreitstein, in der zu einem späteren Zeitpunkt die Heiligtümer der Stadt Koblenz gesichert wurden. Erst ab dem 12. Jahrhundert begann der Bau von für Koblenz bedeutsamen Kirchen. Die Stadt wuchs über die Jahrhunderte stets weiter. Wobei Burgen erst im 13. Jahrhundert hinzu kamen und Brücken erst fast 1000 Jahre, nachdem die Römer die erste Brücke über den Rhein bauten. Der Trierer Kurfürst Christoph von Sötern herrschte während des 30 jährigen Krieges und ab 1786 fand hier der sächsische Kurfürst Wenzeslaus seine Residenz. Die Franzosen prägten ab dem Ende des 18. Jahrhunderts das Stadtbild und wurden durch die Besetzung russischer Truppen im Jahre 1814 abgelöst.

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Koblenz wurde nach dem Wiener Kongress durch die Preußen zu einer der stärksten Festungen innerhalb Europas. Die Stadtbefestigung brach im Zuge der Industrialisierung um 1890 ab. Fortan stand die Erweiterung des Stadtgebiets im Mittelpunkt. Da Kaiser Wilhelm der Erste dort lange Zeit mit seiner Frau Augusta Lebte, wurde ihm ein Denkmal zu Ehren gesetzt und geweiht. Weiterhin folgten zahlreiche, große Veränderungen, welche die heutige Basis der dort zu erwerbenden Denkmalimmobillien ist. Allerdings sind nicht mehr viele Denkmalimmobillien zu erwerben. Da ungefähr 87 % des historischen stadtbilds durch die Luftangriffe im zweiten Weltkrieg zerstört wurden. Bedauerlicherweise konnte dadurch ein Großteil des historischen Stadtbilds nicht wieder hergestellt werden. Die Rittersturz- Konferenz fand im Jahr 1948 statt. Diese führte zur Trizone, woraus sich im späteren Verlauf auch die BRD entwickelte. Koblenz ist bereits seit den späten 40-er Jahren um den Erhalt der Denkmalimmobillien bemüht. Eine realistische Umsetzung ist allerdings erst in der heutigen Zeit möglich. Dies resultiert daraus, dass der historische Wert dieser Immobillien erkannt wurde, und somit weitreichend gefördert und unterstützt wird.

Denkmalschutzimmobillien in Koblenz sind sehr begehrt

Die Geschichte von Koblenz ist nicht nur sehr bewegt, sondern auch geschichtlich von großer Bedeutung. Darin sehen viele Einheimische Investoren einen Beweggrund um selber eine Denkmalimmobillie in Koblenz zu erwerben. Zudem bietet sich solch eine Gelegenheit selten an, sodass sie schnell zugreifen, wenn ihnen eine Denkmalimmobillie in Koblenz angeboten wird. Es handelt sich bei Koblenz zwar um eine eher kleinere Stadt in Deutschland, allerdings wurde diese durch die Bombardierungen sehr stark betroffen. Eine Nachkriegsevakuierung fand im Jahr 2011 aufgrund eines Blindgängers statt

Warum sollte man eine Denkmalimmobillie in Koblenz erwerben?

Zum Einen sollte der Schutz und der Erhalt der historischen Gebäude ein Anreiz sein, zum Anderen bieten sich in Koblenz sehr viele Möglichkeiten an, um dort aus der Denkmalimmobillie ein renditestarkes Anlageobjekt zu gestalten. Die wirtschaftliche Situation in Koblenz ist gut ausgeprägt. Die Autoindustrie, die Königsbacher Brauerei, das Löhr Center und diverse Softwarefirmen, machen aus Koblenz eine Stadt, welche sicherlich viel zu bieten hat. Zusätzlich sind in Koblenz diverse Versicherungsunternehmen und Banken, welche ebenso bereitwillig wie diverse Landes- und Bundebehörden ihre Unterstützung im Bereich des Erhalts und der Sanierung einer Denkmalimmobillie bieten.

Mit einer passenden Finazierung können auch Sie eine Denkmalimmobillie in Koblenz erwerben und insoweit sanieren, dass sie von der Ausstattung her, einen gehobenen Neubaustandart erhält.

Sprechen Sie einen Makler der Deutsche Monumentum gerne an, wenn Sie kompetente Unterstützung beim Erwerb einer Denkmalimmobillie benötigen oder sich erstmalig über den Erwerb und der Sanierung einer Denkmalimmobillie informieren möchten.

 

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