Denkmalimmobilien Hamburg

Jul 20, 2020 | Städte

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Bekanntlich wurde Hamburg nah am Wasser gebaut und beeindruckt als größter deutscher Seehafen, nicht von ungefähr bezeichnet der Volksmund die Stadt auch als Tor zur Welt. Damit einhergehend ist die norddeutsche Großstadt ein international wichtiges Verkehrs- und Handelszentrum – ihre wirtschaftliche Bedeutung ist enorm u. a. für diese Branchen: Logistik, Luftfahrt, Konsumgüter, Schiffs-, Maschinen- und Fahrzeugbau, Elektrotechnik, Chemie, Umwelttechnologie, Medien, Mineralölindustrie und Finanzsektor. Bedeutende Arbeitgeber des Stadtstaates sind u. a. die Edeka-Zentrale, die Otto GmbH, die Asklepios Kliniken, Maxingvest, Lufthansa und Beiersdorf. Der Stadt Hamburg gelingt es, Wirtschaftskraft und Umweltschutz miteinander zu verbinden (2011 war sie Umwelthauptstadt Europas) und allein schon deswegen eine außergewöhnlich hohe Lebensqualität zu schaffen. So verwundert es nicht, dass die Einwohnerzahl der Hansestadt hin zu zwei Millionen Menschen tendiert (1,89 Millionen 2019), wodurch sie im deutschlandweiten Vergleich an zweiter Stelle nach Berlin steht. Zudem verfügt Hamburg über beeindruckende denkmalgeschützte Bausubstanz.

Ein Mekka für Baudenkmäler

Charakteristisch für viele Hamburger Bauten, sowohl neuere Häuser als auch denkmalgeschützte Gebäude, ist, dass sie aus Backstein, Klinkern und Ziegelsteinen erbaut wurden. Falls Sie nach einem Denkmalobjekt in der norddeutschen Metropole suchen, lautet ein Tipp, das Grindelviertel, Eimsbüttel oder Eppendorf in Augenschein zu nehmen, dort finden Sie Häuser aus der Gründerzeit. Ferner befinden sich am Ufer der Elbe und in Harvestehude herrschaftliche Villen unter Denkmalschutz, sie stammen aus dem späten 18. bis hin zum frühen 20. Jahrhundert. In der Innenstadt können Sie Denkmalimmobilien in der Deichstraße, am Nikolaifleet, im Cremon oder im Gängeviertel (dort vor allem 18. Jahrhundert) entdecken. Doch auch wenn Sie ein Jugendstilfan sind oder es Ihnen um ein Loft in einer alten Industrieanlage geht, hält die Hansestadt ebenfalls vielversprechende Objekte für Sie bereit, über die wir von der Deutschen Monumentum Sie gern informieren.

Übrigens wurde im Jahr 2013 das Hamburger Denkmalschutzgesetz überarbeitet, seitdem wird jedem Eigentümer eines Baudenkmals ohne dessen Anfrage eine Kurzbezeichnung seines Objekts mit Baujahr und Architekt (vorausgesetzt, dieser ist bekannt) zugestellt.

In puncto sehenswerte Großbauten hat Hamburg überaus viel zu bieten: fünf Hauptkirchen (u. a. der Hamburger „Michel“), das Rathaus (von 1897) oder die neu errichtete Elbphilharmonie an der Alster. Die Köhlbrandbrücke im Hafen, der Leuchtturm von 1310, die Landungsbrücken, der Alte Elbtunnel, das Blankeneser Treppenviertel und die Speicherstadt nebst Kontorhausviertel – beides UNESCO-Weltkulturerbe – ergänzen den Reigen der Sehenswürdigkeiten, doch damit sind noch längst nicht alle baulichen Highlights erwähnt.

Hamburger Denkmalobjekt kaufen: Unsere Immobilienmakler helfen weiter

Hamburg strahlt Lebensfreude pur aus und erfreut Besucher und Einwohner gleichermaßen mit zahlreichen Vergnügungen, und das bei Weitem nicht nur dank St. Pauli mit seiner Reeperbahn. Der Stadtstaat bietet eine bunte Vielfalt kultureller Spielorte und Veranstaltungen, u.a. ist er Standort von Musicals und Theatern von hohem Rang. Darüber hinaus kommen Freunde erlesener Gastronomie oder Kunstliebhaber dort immer auf ihre Kosten. Das Wohnen am Wasser – an Elbe oder Alster – und die kurze Strecke zum Meer steigern die Lebensqualität weiter.

Zweifellos ist diese Stadt eine der interessantesten und kultiviertesten Metropolen nicht nur Deutschlands, sondern Europas. All dies sind hervorragende Gründe, weshalb Sie dort gut aufgehoben sind, wenn Sie eine Denkmalimmobilie zur Selbstnutzung erwerben. Auch als Kapitalanleger entscheiden Sie goldrichtig, wenn Sie dort ein Baudenkmal kaufen, denn Sie können von soliden Mietverhältnissen ausgehen, die sich für Sie rentieren werden. Stets gilt es zu bedenken: Ein Baudenkmal zu erwerben, erbringt nicht nur den Vorteil, sein Geld sinnvoll anzulegen, sondern auch, sich einen hohen ideellen Wert zu schaffen. Doch egal aus welchem Grund Sie sich zu diesem Schritt in Hamburg entschließen: Fragen Sie am besten gleich die Kenner der Denkmallandschaft Deutschlands – die Immobilienmakler der Deutschen Monumentum mit drei Jahrzehnten Erfahrung in diesem Bereich.

Historisches zu Hamburg

Bereits im 8. Jahrhundert bestand auf Hamburger Gebiet das Kastell Hammaburg. Im 9. Jahrhundert wurde dort eine Taufkirche erbaut, angeordnet durch Kaiser Karl den Großen. Im 12. Jahrhundert ließ sich eine Handelssiedlung an der Alster nieder, der Kaiser Barbarossa 1189 das Hafenrecht zuerkannt haben soll. Schon im 14. Jahrhundert avancierte Hamburg zu einer führenden Hansestadt und war ab 1510 Reichsstadt. Ferner hatte Hamburg damals den Ruf des „Brauhauses der Hanse“, da 600 Brauereien immer für frisches Bier sorgten. 1558 etablierte sich dort eine der ersten Börsen Deutschlands. 1678 konnten sich die Hamburger über die erste Oper in Deutschland (am Gänsemarkt) freuen, und 1767 folgte das Hamburger Nationaltheater. Überhaupt herrschte in der norddeutschen Stadt insbesondere im 17. und 18. Jahrhundert eine kulturelle Blüte. Unter dem Dreißigjährigen Krieg hatte sie kaum zu leiden. Verheerend war allerdings der Hamburger Brand von 1842 und die Choleraepidemie von 1892. Bedeutend an Fläche und Bevölkerung gewann die Stadt aufgrund des Groß-Hamburg-Gesetzes in den Jahren 1937/38. Im Zweiten Weltkrieg wurde Hamburg überaus stark beschädigt, doch die großen Anstrengungen der Nachkriegszeit hoben die Stadt aus der Asche und führten sie zu neuem Glanz.

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