Denkmalimmobilien Dresden

Jul 16, 2020 | Städte

Glanzvolle Barockstadt mit exklusiven Denkmalimmobilien: Dresden

Dresden ist weithin als „Elbflorenz“ bekannt, ursprünglich geht dieser Zweitname auf Johann Gottfried Herder zurück. Die Dresdner verehren ihre Stadt insbesondere wegen ihrer vielen Sehenswürdigkeiten, Kunstschätze und reizvollen Naturschönheiten. Und wer Dresden besucht, wird schnell seine barocke Einzigartigkeit und seinen hohen Freizeitwert schätzen. Insbesondere die Innenstadt und die malerische Lage an der Elbe stechen hervor. Als Beispiele der prachtvollen Bauten seien hier die Semperoper, die Frauenkirche, der Zwinger, die Hofkirche und das Grüne Gewölbe erwähnt. Zudem sitzt in Dresden die Landesregierung Sachsens – seine hohe wirtschaftliche, politische und kulturelle Bedeutung steht außer Frage.

Immobilienmakler der Deutschen Monumentum – auch für Dresden Ihre Spezialisten

An vielen Stellen in der zweitgrößten Stadt Sachsens (563.011 Einwohner 2019) können Sie wahre Schmuckstücke unter den Baudenkmälern bewundern, und natürlich führen wir von der Deutschen Monumentum auch Dresdner Objekte unter Denkmalschutz in unserem Portfolio. Interessant für Käufer von Denkmalimmobilien sind u. a. die Viertel Striesen, Übigau (steht für Industriegeschichte) sowie Weißer Hirsch. Außerdem befinden sich acht Denkmalschutzareale mit (im Jahr 2013) rund 13.000 Kulturdenkmälern auf dem Stadtgebiet, darunter u. a. die Elbhänge, Plauen, Radeberger Vorstadt/Preußisches Viertel und die Siedlung Briesnitz. Die Dresdner Denkmalschutzbehörde verwaltet den Bestand der Denkmalobjekte und bietet umfangreiche Informationen und Veranstaltungen wie Ausstellungen und Vorträge dazu an.

Wenn Sie Ihr Kapital in den Erwerb einer denkmalgeschützten Wohnung oder eines Denkmalgebäudes in Dresden einfließen lassen wollen, dürfen Sie sicher sein, mit positiver Prognose zu investieren. Denn diese Immobilien erweisen sich in dieser Stadt als solide Geldanlagen mit großer Nachfrage seitens der Mieter – zudem sind in der sächsischen Metropole zahlreiche Menschen in der Lage, sich auch höhere Mieten in exklusiven Immobilien leisten zu können. Ferner ist es eine hervorragende Idee, falls Sie sich ein Denkmalobjekt in dieser Metropole zur Eigennutzung kaufen – Sie werden in einer der schönsten Städte Deutschlands wohnen. Unter den Objekten des Denkmalimmobilienmarktes finden sich Gründerzeithäuser, Industrieanlagen, Jugendstilvillen und andere historische Bauten mit Charme und Potenzial. Kontaktieren Sie jederzeit unsere Immobilienmakler, die den Markt mit denkmalgeschützten Immobilien ständig unter die Lupe nehmen.

Wirtschaftskraft und exzellente Bildungseinrichtungen

Mehrere Unternehmen mit Tausenden Mitarbeitern agieren in Dresden, darunter die Technischen Werke, die Chiphersteller Globalfoundries und Infineon, die Stadtwerke, T-Systems und die Elbe Flugzeugwerke. Außerdem befinden sich wichtige Bildungs- und Kulturstätten des Freistaats Sachsen in dieser Stadt, etwa die Technische Universität (TU), die Hochschule für Technik und Wirtschaft, die Hochschule für Bildende Künste und die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber. Um die 45.000 Studenten sind an der Universität, den Hochschulen, Fachhochschulen sowie Berufsakademien eingeschrieben. Die TU Dresden darf sich zu den elf deutschen Exzellenzuniversitäten zählen. Zweifellos ist Dresden eine zukunftsweisender Standort innerhalb Deutschlands.

Dresdens wechselvolle Geschichte

Ein Vertrag vom 31. März 1206, der eine markgräfliche Burg an der Elbe betraf, gilt als erste urkundliche Erwähnung Dresdens – nach dieser Datierung ist die Stadt über 800 Jahre alt. Dresden war im Mittelalter Wallfahrtsort und ab 1485 Residenzstadt. Im 16. Jahrhundert erhielt die Stadt befestigte Straßen und bedeutende öffentliche Gebäude. Zu architektonischem und künstlerischem Glanz verhalf Dresden vor allem der sächsische Kurfürst und Herzog August der Starke (1670-1733). Zur Zeit dieses Herrschers war der Komponist Johann Sebastian Bach (1685-1750) eine Zeit lang in der Stadt tätig. Ferner trat der Alchimist Johann Friedrich Böttger (1682-1719) an, um Gold herzustellen, doch er scheiterte, und der Kurfürst verbannte ihn auf die Meißner Burg. Dort schuf Böttger die europäische Form des Porzellans – das weltbekannte Meißner Porzellan. Viele heute in Dresden zu bewundernden Baudenkmäler entstammen dieser Ära, an die sich die spätere Architektur anschloss.

Nachdem die Stadt den Zweiten Weltkrieg zunächst mit wenig Bombardierungen unbeschadet überstanden hatte, wurde sie im Februar 1945 zu 60 Prozent beschädigt, 15 km² von der Innenstadt aus wurden völlig zerstört, die nördlichen und nordwestlichen Stadtteile wurden nicht so schwer getroffen.

Während der DDR-Jahrzehnte bemühten sich Bürger und kirchliche Stellen darum, die alte, erhaltungswürdige Bausubstanz vor dem Abriss von kommunaler Seite zu retten. Sie erwarben Gebäude mit Denkmalcharakter und kämpften mit großem Einsatz für deren Erhalt. Die DDR-Regierung brachte die notwendigen Mittel für den Denkmalschutz in keiner Weise auf, obwohl es auch unter diesem Regime Denkmalschutzgesetze gab und der Erhalt dem Staat oblag. Private Baudenkmalprojekte erhielten – bis auf geringe Zuschüsse – keine Unterstützung. Ferner wurden während des sozialistischen Aufbaus denkmalgeschützte Bauten absichtlich zerstört, da der Staat eine sozialistisch geprägte Bauweise etablieren wollte.

Ein herausragendes Highlight nach der Wende war der Neubau der Frauenkirche, die am 30. Oktober 2005 nach zehnjährigen, weitgehend auf Spenden basierenden Arbeiten, geweiht wurde. Im Jahr 2006 beging die Stadt ihr 800-jähriges Bestehen. An vielen Stellen kann sich Dresden heute im deutschlandweiten Vergleich als Beispiel für die gelungene Instandsetzung denkmalgeschützter Bauten darstellen.

Einwohner und Besucher beeindruckt die Landeshauptstadt als wirtschaftliches, kulturelles und infrastrukturelles Zentrum in Sachsen. Seit der Wende steht die Entwicklung Dresdens vor allem im Hinblick auf Denkmalimmobilien und die Wirtschaft unter einem glücklichen Stern.

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