Denkmalimmobilien Brandenburg

Jul 19, 2020 | Städte

Die Vielfalt der Baudenkmäler in Brandenburg

Im Nordosten Deutschlands liegt Brandenburg mit seiner Hauptstadt Potsdam. Die Bundeshauptstadt Berlin liegt in der Mitte von Brandenburg, gemeinsam mit dem Bundesstaat wird die Region Berlin/Brandenburg gebildet. In Brandenburg gibt es viele Naturparks, die mit Wäldern, Wassergebieten und Seen mehr als ein Drittel des Bundeslandes ausmachen. Es ist ein schönes Bundesland, das noch viel Natur beherbergt.

Brandenburg wurde als Mark Brandenburg im Jahr 1157 gegründet und gehörte damit zum Heiligen Römischen Reich. Die Hohenzollern herrschten in Brandenburg in der Zeit von 1415-1918. Während der Jahre 1701 bis 1946 wurde aus der Mark Brandenburg ein Kernland Preußens, wobei die Provinz Brandenburg im Jahr 1815 geschaffen wurde und bis zum Jahr 1947 Bestand hatte. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Brandenburg zur DDR, die das Land Brandenburg in Bezirke aufteilte. Der östliche Teil Brandenburgs kam zu Polen; das Bundesland Brandenburg wurde nach dem Mauerfall im Jahr 1990 neu gegründet.

Brandenburg blickt auf eine lange Geschichte zurück, die mit der Besiedlung von Germanen etwa im 4. Jahrhundert beginnt. In den Jahren 928 und 929 wurde Brandenburg von Heinrich I. erobert, im Jahr 937 wurde unter Otto I. die Sächsische Ostmark erstmals erwähnt. Im Jahr 962, kurze Zeit nach der Krönung von Otto I. zum Kaiser des Heiligen Römisches Reiches wurden die Bistümer Meißen, Havelberg und Brandenburg gegründet.

Unter der Herrschaft der Hohenzollern kam Brandenburg ab 1415, zu Preußen kam Brandenburg im Jahr 1701 und verblieb dort bis zum Jahr 1946, dann kam Brandenburg zur DDR. In Brandenburg leben und arbeiten rund 2.522.000 Menschen. Die größten Städte sind Potsdam, Cottbus, Brandenburg an der Havel und Frankfurt an der Oder. In Brandenburg haben verschiedene große Unternehmen ihren Standort wie beispielsweise die Deutsche Post AG, die Unternehmensgruppe Schwarz, Rolls-Royce Deutschland und andere. Neben der privaten Wirtschaft gibt es in Brandenburg mehr als 5.600 landwirtschaftliche Betriebe.

Potsdam ist die Landeshauptstadt von Brandenburg und die größte Stadt des Bundeslandes. Die Stadt war einst die Residenzstadt der Könige von Preußen, davon zeugen heute noch die Schloss- und Parkanlagen. Die Innenstadt ist bürgerlich mit Gebäuden, die vor den beiden Weltkriegen erbaut wurden. Für die UNESCO bilden Innenstadt und Schlossanlagen eine Kulturlandschaft, welche die UNECO in die Liste der Weltkultur- und Naturerbe der Menschheit führt. Das Stadtschloss entstand um das Jahr 1600, die Garnisonkirche wurde in den Jahren 1730-1735 erbaut. Der Alte Markt liegt zentral in der Potsdamer Altstadt – hier stehen Bürgerhäuser meist mit Barockfassaden.

Cottbus ist die zweitgrößte Stadt im Bundesland Brandenburg. Hier befinden sich das in der Zeit zwischen 1901 und 1903 erbaute Elektrizitätswerk, das 1907 im Jugendstil erbaute Staatstheater sowie der Cottbuser Wasserturm und das Stadtarchiv. Frankfurt an der Oder ist die drittgrößte Stadt in Brandenburg, der mehr als 57.800 Menschen leben. Auch hier zeugen historische Gebäude von einer bewegten Geschichte, die bis ins Jahr 1253 zurückreicht. Viele der historischen Bauwerke wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört, doch einige trotzten den Bombenangriffen wie die Marienkirche, Brandenburgische Universität Frankfurt und der Bismarckturm, um nur einige zu nennen.

Die Vielfalt der Brandenburger Denkmalimmobilien

Denkmalimmobilien als Investition

Die Vielfältigkeit der Kulturlandschaft in Brandenburg ist ein Zeitzeuge einer bewegten Geschichte. Die erhaltenen Bauwerke wurden teilweise zu Wohnbereiche und so ist es heute möglich, dass immer mehr Menschen in Denkmalschutzimmobilien wohnen. Wie hoch die Zahl der reinen Wohnbereiche ist kann noch nicht ermittelt werden; nach unseren Recherchen sollten es mehrere hundert Objekte sein. Für jeden, der sein Geld sicher anlegen will bietet jedes dieser sehr interessante Investitionsmöglichkeit. Das gilt auch für private Investoren, die ihr Kapital sicher anlegen wollen. Die Denkmalfachbehörde erfasst die denkmalgeschützten Immobilien streng nach § 25 Abs. 1 Denkmalschutzgesetzt. Das Bundesland ist stolz darauf, dass viele Objekte in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurden.

Die Investition in Immobilien ist immer vorteilhaft, insbesondere wenn es sich um Denkmalschutzimmobilien handelt. Für Investoren schuf der Gesetzgeber eine ganze Reihe interessanter steuerlicher Vorteile. Die Lage der Denkmalschutzimmobilien ist gut, denn die meisten befindet sich in der Innenstadt. Das ist eine gute Lage, wo auch der der öffentliche Nahverkehr optimal ausgebaut ist. Es gibt immer Objekte, die sich außerhalb der Städte befinden, das kann auch in Brandenburg der Fall sein. Für alle Denkmalschutzimmobilien ist es eine Tatsache, dass sich mehr potentielle Mieter dafür interessieren als es Objekte gibt; die Nachfrage ist immens. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt in Brandenburg ist aufgrund der vielen Unternehmen, die in Brandenburg ihren Standort haben, gut. Außerdem bieten die landwirtschaftlichen Betriebe auch Arbeitsplätze an. Es ist auch eine Tatsache, dass die maklerische Tätigkeit noch in den Kinderschuhen steckt. Dies gilt insbesondere für Information, die für Investoren, die in Denkmalschutzimmobilien in Brandenburg investieren wollen, hilfreich sind. Investoren, die sich schnell entscheiden, haben dadurch allerdings ausgezeichnete Chance eine Denkmalschutzimmobilie in Brandenburg günstig zu erwerben. Es ist aber auch eine Tatsache, dass ausreichende Informationen gewünscht werden.

 

 

 

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