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 Was sind die Vorteile von Renditeimmobilien? 

Was sind die Vorteile von Renditeimmobilien?

Gegenüber Aktien und ähnlichen Geldanlagen bieten Immobilien grundsätzlich die sichereren Perspektiven – vor allem ist es sinnvoll, in Renditeimmobilien zu investieren. Allein das Wort Rendite deutet daraufhin, das der Anleger in diesem Bereich besonders profitabel vorgeht. Stets ist dabei zu bedenken, dass sämtliche Zusatzkosten bei einem Objekt abzuziehen sind, bis man die Nettorendite verbuchen kann. Doch es gibt sie tatsächlich – die echten Renditeimmobilien, die eine profitable Investition auf lange Sicht darstellen.

Menschen investieren u. a. entsprechend ihres Lebensalters, ihrer beruflichen Situation und ihres Vermögens. In der Jugend ist meist nicht so viel Kapital vorhanden, jedoch kann eine junge Person bei der Geldanlage auf langfristige Modelle setzen.

 

Selbst wenn der Betreffende keine hohen Summen investiert, kann sich dies über mehrere Jahrzehnte tatsächlich auszahlen. Beginnt man in der Jugend damit, in profitable Immobilien zu investieren und steckt erwirtschaftete Mieteinnahmen wieder in die Objekte, kann dies eine effektive Strategie darstellen, zumal oft Steuererleichterungen ins Spiel kommen.

Ab den mittleren Lebensjahren investieren Personen, die dann meist über mehr Kapital verfügen, eher mit Blick auf kürzere Zeitspannen. Für diese Zielgruppe sind z. B. sogenannte Pflegeimmobilien interessant.

Renditeimmobilien

Was sind die Vorteile von Renditeimmobilien?

Gegenüber Aktien und ähnlichen Geldanlagen bieten Immobilien grundsätzlich die sichereren Perspektiven – vor allem ist es sinnvoll, in Renditeimmobilien zu investieren. Allein das Wort Rendite deutet daraufhin, das der Anleger in diesem Bereich besonders profitabel vorgeht. Stets ist dabei zu bedenken, dass sämtliche Zusatzkosten bei einem Objekt abzuziehen sind, bis man die Nettorendite verbuchen kann. Doch es gibt sie tatsächlich – die echten Renditeimmobilien, die eine profitable Investition auf lange Sicht darstellen.

Menschen investieren u. a. entsprechend ihres Lebensalters, ihrer beruflichen Situation und ihres Vermögens. In der Jugend ist meist nicht so viel Kapital vorhanden, jedoch kann eine junge Person bei der Geldanlage auf langfristige Modelle setzen. Selbst wenn der Betreffende keine hohen Summen investiert, kann sich dies über mehrere Jahrzehnte tatsächlich auszahlen. Beginnt man in der Jugend damit, in profitable Immobilien zu investieren und steckt erwirtschaftete Mieteinnahmen wieder in die Objekte, kann dies eine effektive Strategie darstellen, zumal oft Steuererleichterungen ins Spiel kommen.

Ab den mittleren Lebensjahren investieren Personen, die dann meist über mehr Kapital verfügen, eher mit Blick auf kürzere Zeitspannen. Für diese Zielgruppe sind z. B. sogenannte Pflegeimmobilien interessant.

 

Denkmalgeschütztes Türmchengebäude an der Nordsee mit hoher Steuerförderung

Emden
Wohneinheiten 45
Sanierungsanteil 70%
Flächen 49,58 – 123,46 m²
Kaufpreise 199.267 – 496.647 €

Renditeimmobilien und Krisen

Vor allem Aktien sind in Krisenzeiten ein unsicheres Terrain für Investoren. Hingegen zeigte sich z. B. in der Finanzkrise von 2008, dass Renditeimmobilien wertstabil sind, denn sie fanden weiterhin großen Zuspruch. Aufgrund der sinkenden Zinsen bei Bankprodukten und angesichts riskanter Aktiengeschäfte wandten sich erfahrende Kapitalanleger profitablen Immobilien zu. Ein Argument für diese Objekte ist u. a., dass Mieterhöhungen meist konstant machbar sind und den Immobilienwert
steigern. Ein weiterer Vorteil ist, dass die abgeltungssteuerfreie Kaufsumme absetzbar ist.

Im Hinblick auf den wichtigen Aspekt der Lage finden sich Renditeimmobilien oft an Orten mit guter Verkehrsanbindung und in gefragten Gegenden. Stets zu beachten ist, dass der Bodenwert und eine positive Prognose bei den Mieteinnahmen die Basis des Ertragswerts darstellen.

Attraktive Renditeimmobilien

Immobilien, die eine Startrendite zwischen 4,5 und 6 Prozent netto bieten, sind wahre Schätze in diesem Markt. Diese Renditen sind z. B. bei Investitionen in Gewerbeobjekten möglich, die sich über das auf lange Sicht bestehende Mieteinkommen selbst finanzieren. Ebenso einträglich sind meist große Miethäuser. Wichtig ist, eine solche Investition strukturiert anzugehen: Lage und Zustand der Immobilie sind entscheidende Faktoren. Im Bereich der gewerblichen Objekte bestimmen oft gute Nutzungsmöglichkeiten, wie viel Mieter zu gewinnen sind. Ferner bieten Häuser mit einer hohen Anzahl von bereits vorhandenen Parteien großen Mehrwert. Am besten sind Gebäude mit einer Mischung aus kleinen und größeren Wohnungen, wobei Einpersonenhaushalte als besonders profitabel gelten. Zum Punkt der guten Nutzungsmöglichkeiten ist anzumerken, dass sie die Gefahr von Leerständen senken.
Pflegeimmobilien
Das durchschnittlich erreichte Lebensalter in Deutschland steigt – 50 Prozent der Menschen hierzulande werden 2050 über 48 Jahre alt sein bzw. bis dahin wird die Anzahl der 60-Jährigen und Älteren deutlich anwachsen. Das gestiegene Alter der Deutschen beeinflusst die Immobilienbranche, denn wo viele alte Menschen leben, benötigt man zahlreiche Pflegeheime, betreutes Wohnen und Ähnliches. In diesem Sektor zeichnet sich großer Handlungsbedarf ab, denn die vorhandenen Pflegeinrichtungen bestehen zum Großteil seit mehreren Jahrzehnten und wurden kaum modernisiert. In den nächsten zehn Jahren braucht Deutschland insgesamt rund 4.300 neue Pflegeimmobilien (Sozialimmobilien). Immer mehr Menschen benötigen die Pflege in solchen Einrichtungen, sodass die Preise für diese Form des Wohnens steigen.

 

Attraktive Renditeimmobilien

Immobilien, die eine Startrendite zwischen 4,5 und 6 Prozent netto bieten, sind wahre Schätze in diesem Markt. Diese Renditen sind z. B. bei Investitionen in Gewerbeobjekten möglich, die sich über das auf lange Sicht bestehende Mieteinkommen selbst finanzieren. Ebenso einträglich sind meist große Miethäuser. Wichtig ist, eine solche Investition strukturiert anzugehen: Lage und Zustand der Immobilie sind entscheidende Faktoren. Im Bereich der gewerblichen Objekte bestimmen oft gute Nutzungsmöglichkeiten, wie viel Mieter zu gewinnen sind. Ferner bieten Häuser mit einer hohen Anzahl von bereits vorhandenen Parteien großen Mehrwert. Am besten sind Gebäude mit einer Mischung aus kleinen und größeren Wohnungen, wobei Einpersonenhaushalte als besonders profitabel gelten. Zum Punkt der guten Nutzungsmöglichkeiten ist anzumerken, dass sie die Gefahr von Leerständen senken.

 

Pflegeimmobilien

Das durchschnittlich erreichte Lebensalter in Deutschland steigt – 50 Prozent der Menschen hierzulande werden 2050 über 48 Jahre alt sein bzw. bis dahin wird die Anzahl der 60-Jährigen und Älteren deutlich anwachsen. Das gestiegene Alter der Deutschen beeinflusst die Immobilienbranche, denn wo viele alte Menschen leben, benötigt man zahlreiche Pflegeheime, betreutes Wohnen und Ähnliches. In diesem Sektor zeichnet sich großer Handlungsbedarf ab, denn die vorhandenen Pflegeinrichtungen bestehen zum Großteil seit mehreren Jahrzehnten und wurden kaum modernisiert. In den nächsten zehn Jahren braucht Deutschland insgesamt rund 4.300 neue Pflegeimmobilien (Sozialimmobilien). Immer mehr Menschen benötigen die Pflege in solchen Einrichtungen, sodass die Preise für diese Form des Wohnens steigen.

Denkmalgeschützte Villa im Stadtpark

Viersen
Wohneinheiten 10
Sanierungsanteil 65%
Flächen 67,60 – 123,90 m²
Kaufpreise 267.000 – 489.500 €

Gute Renditeaussichten bei Pflegeimmobilien

zunehmend investieren Anleger in Pflegeimmobilien und ermöglichen somit, die wachsende Nachfrage zu bedienen. In diesem Bereich winken attraktive Renditen auch auf lange Sicht, denn der Staat garantiert das Bestehen dieser Einrichtungen per Gesetz. So hat der Träger der Sozialversicherung die Pflicht, die Pflegeeinrichtungen finanziell zu unterhalten. Ein Investor erhält somit eine gewisse Garantie für seine Mieteinnahmen. Neuere Pflegeheime bieten Mietverträge, die teils über 30 Jahre angelegt sind.Familienunternehmen seit 30 Jahren Bauträger

 

Gute Renditeaussichten bei Pflegeimmobilien

zunehmend investieren Anleger in Pflegeimmobilien und ermöglichen somit, die wachsende Nachfrage zu bedienen. In diesem Bereich winken attraktive Renditen auch auf lange Sicht, denn der Staat garantiert das Bestehen dieser Einrichtungen per Gesetz. So hat der Träger der Sozialversicherung die Pflicht, die Pflegeeinrichtungen finanziell zu unterhalten. Ein Investor erhält somit eine gewisse Garantie für seine Mieteinnahmen. Neuere Pflegeheime bieten Mietverträge, die teils über 30 Jahre angelegt sind.Familienunternehmen seit 30 Jahren Bauträger

 

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