Kontakt
 Was ist die bessere Investition - Neubau oder Denkmalimmobilie? 

Was ist die bessere Investition – Neubau oder Denkmalimmobilie?

Geht es um Immobilien, scheiden sich die Geister – die einen lieben Neubauten, die anderen schätzen das Flair alter Gebäude, wobei beides seine Vorzüge hat. Neuere Häuser sind heutzutage energieeffizient gebaut und bieten jeden erdenklichen modernen Komfort. Hingegen begeistern
hohe Decken, Stuckornamente und viele andere charmante Ausstattungen die Altbaufans. Wenn sich Personen entscheiden, ihr Kapital in die eine oder andere Immobilienart zu stecken, ist das Bild entsprechend: Die einen scheuen die Sanierungsbelastungen und wählen daher ein neues Objekt. Für
die anderen sind die Sanierungsmaßnahmen die Chance, Förderungen, Steuererleichterungen und letztendlich stattliche Renditen zu genießen.

Altbau punktet gegenüber Neubau
Die Bausubstanz neuer Häuser überzeugt so manchen Käufer. Erwirbt man ein solches Objekt, hat man meist 20 Jahre lang seine Ruhe beim Thema Sanierungsaufwand. Ferner drehen sich die Pluspunkte eines neuen Gebäudes um Energieeffizienz und umweltgerechtes Wohnen. Doch auch Denkmalobjekte werden heute auf Energieeffizienz „getrimmt“. So können z. B. Fenster so saniert werden, dass sie den dem Denkmalschutz und aktuellen energetischen Vorgaben entsprechen. Beim Blick auf die Nachsteuerrendite erweist sich eine Denkmalimmobilie dem Neubau gegenüber als vorteilhaft, denn der Staat unterstützt die Instandsetzung alter Gebäude finanziell, und zudem fallen die Mieteinkünfte hier meist höher aus.

Denkmalgeschütztes Türmchengebäude an der Nordsee mit hoher Steuerförderung

Emden

Wohneinheiten 45
Sanierungsanteil 70%
Flächen 49,58123,46
Kaufpreise 199.267 – 496.647 €

Was ist die bessere Investition – Neubau oder Denkmalimmobilie?

 

Geht es um Immobilien, scheiden sich die Geister – die einen lieben Neubauten, die anderen schätzen das Flair alter Gebäude, wobei beides seine Vorzüge hat. Neuere Häuser sind heutzutage energieeffizient gebaut und bieten jeden erdenklichen modernen Komfort. Hingegen begeistern
hohe Decken, Stuckornamente und viele andere charmante Ausstattungen die Altbaufans. Wenn sich Personen entscheiden, ihr Kapital in die eine oder andere Immobilienart zu stecken, ist das Bild entsprechend: Die einen scheuen die Sanierungsbelastungen und wählen daher ein neues Objekt. Für
die anderen sind die Sanierungsmaßnahmen die Chance, Förderungen, Steuererleichterungen und letztendlich stattliche Renditen zu genießen.

Altbau punktet gegenüber Neubau

Die Bausubstanz neuer Häuser überzeugt so manchen Käufer. Erwirbt man ein solches Objekt, hat man meist 20 Jahre lang seine Ruhe beim Thema Sanierungsaufwand. Ferner drehen sich die Pluspunkte eines neuen Gebäudes um Energieeffizienz und umweltgerechtes Wohnen. Doch auch Denkmalobjekte werden heute auf Energieeffizienz „getrimmt“. So können z. B. Fenster so saniert werden, dass sie den dem Denkmalschutz und aktuellen energetischen Vorgaben entsprechen. Beim Blick auf die Nachsteuerrendite erweist sich eine Denkmalimmobilie dem Neubau gegenüber als vorteilhaft, denn der Staat unterstützt die Instandsetzung alter Gebäude finanziell, und zudem fallen die Mieteinkünfte hier meist höher aus.

Hohe Nachsteuer-Rendite im Denkmal

Die Nachsteuerrendite einer denkmalgeschützten Immobilie mit der eines neuen Gebäudes abzugleichen, ist nicht trivial. Dennoch ist dies auf der Grundlage gleicher Werte und einer ähnlichen Berechnung durchführbar. Wenn man davon ausgeht, das die zu  vergleichenden alten und neuen Immobilien in ansprechender Lage in einem Ballungszentrum situiert und

ähnlich ausgestattet sind, kann man von einer vergleichbaren Kaufsumme ausgehen und zudem annehmen, dass die Mieteinkünfte ähnlich ausfallen. All dies vorausgesetzt, wird sich abzeichnen, dass die Nachsteuerrendite des Denkmalschutzobjekts die des Neubaus übertrifft. Falls Letzterer gegenüber der Denkmalimmobilie im Kaufpreis günstiger wird, zieht das eine positive Veränderung der Nachsteuerrendite für den Neubau nach sich.

Hohe Nachsteuer-Rendite im Denkmal

Die Nachsteuerrendite einer denkmalgeschützten Immobilie mit der eines neuen Gebäudes abzugleichen, ist nicht trivial. Dennoch ist dies auf der Grundlage gleicher Werte und einer ähnlichen Berechnung durchführbar. Wenn man davon ausgeht, das die zu  vergleichenden alten und neuen Immobilien in ansprechender Lage in einem Ballungszentrum situiert und ähnlich ausgestattet sind, kann man von einer vergleichbaren Kaufsumme ausgehen und zudem annehmen, dass die Mieteinkünfte ähnlich ausfallen. All dies vorausgesetzt, wird sich abzeichnen, dass die Nachsteuerrendite des Denkmalschutzobjekts die des Neubaus übertrifft. Falls Letzterer gegenüber der Denkmalimmobilie im Kaufpreis günstiger wird, zieht das eine positive Veränderung der Nachsteuerrendite für den Neubau nach sich.

Körnerstr. 22
76135 Karlsruhe

Senden Sie uns eine unverbindliche Anfrage:

9 + 9 =

© 2020  Deutsche Monumentum, Denkmalimmobilien

Impressum             Datenschutzerklärung